Überblick
Agenten sterben einsam
Regie: Brian G. Hutton
Erscheinungsjahr: 1968
Ein amerikanischer General mit den Namen George Carnaby wird 1944 über Deutschland abgeschossen. Die deutsche Armee bringt ihn in ein befestigtes Schloss in den bayerischen Alpen, wo er über die geplante Invasion befragt werden soll.
Die Allierten schicken eine Befreiungstruppe unter dem Kommando von dem englischen Major Smith. Der amerikanische Lieutenant Schaffer wird der Befreiungstruppe zugeteilt. Die Befreiungstruppe springt mit dem Fallschirm über den Alpen ab. Nach und nach kommen Mitglieder des Kommandos unter seltsamen Umständen zu Tode.
Mit List und Tücke gelingt es der restlichen Befreiungstruppe in die schwer bewachte Festung einzudringen.
Dort stellt sich der wahre Auftrag von Major Smith heraus. Es geht um die Enttarnung von deutschen Spionen innerhalb des englischen Geheimdienstes MI6.
Es stellt sich heraus, dass 3 Teilnehmer des Befreiungskommandos Doppelagenten sind, die ihren Auftrag verraten haben. Mit einem Trick gelingt es Major Smith, an die Liste der deutschen Geheimagenten in England zu kommen. Der entführte General Carnaby ist in Wirklichkeit ein Schauspieler, der dem amerikanischen General ähnlich sieht.
Dem Kommando gelingt unter schwierigen Bedingungen und vielen Kämpfen die Flucht. Auf dem Rückflug erfährt Smith den Namen des Topspions. Es ist Wyatt Turner. Wyatt Turner erbittet eine letzte Gunst, um sich den Gang auf das Schafotts zu ersparen. Einen Sprung aus dem Flugzeug ohne Fallschirm.